Yoda geht es schlecht

Fragen zu kranken oder verletzten Tieren
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Jenny
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Re: Yoda geht es schlecht

Beitragvon Jenny » 04 Apr 2016 17:07

Ich habe heute morgen mit der TÄ telefoniert. Der Test auf Parasiten/Spulwürmer war negativ, allerdings wurde nicht auf Megas getestet, da dafür eine Sammelkotprobe benötigt wird. Ich werde ab Mittwoch 5 Tage lang Kot sammeln und den dann am Montag zum TA schicken, sodass der Test auf Megas noch durchgeführt werden kann.

Blue kriegt jetzt erstmal nur noch Karotte, danke für den Tipp. Ich habe das Angebot an Grit aufgestockt. Auf dem obersten Brettchen im Käfig steht jetzt eine große Schale mit Vogelsand und extra Grit, außerdem streue ich über jeden Futternapf noch eine Prise Grit. Die Sepiaschalen sind auch noch da, aber werden ja eh ignoriert. Den Tipp mit der Vogelerde werde ich auch noch näher verfolgen. Vielen Dank dafür. Ich wollte eh demnächst vogeltaugliche Erde holen und mal einen Kräutermix für die Vögel anziehen (Basilikum, Petersile, Löwenzahn), da die den Golliwoog schneller schreddern als ich kaufen kann. Und wenn ich sage schreddern, dann meine ich ausbuddeln und in der Erde wühlen. Die scheint toller zu sein als der Sand.

Der Kot von Muffin weist nicht mehr deutlich erkennbare Körner auf, sieht aber meiner Meinung nach immer noch recht körnig aus. Mal schauen, wie sich das entwickelt. Von Blues Hinterlassenschaften sehe ich immer noch wenig. Der scheint in letzter Zeit beim Häufchen machen etwas schüchtern zu sein ;)
Viele Grüße,

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Emmaly
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Re: Yoda geht es schlecht

Beitragvon Emmaly » 05 Apr 2016 06:37

Da kann man lieber selbst krank sein, als die kleinen Kathis .... :-(

Ich drück euch fest die Daumen, dass alle Mäuse schnell wieder auf die Beine kommen!!!!
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Coco Chanel
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Re: Yoda geht es schlecht

Beitragvon Coco Chanel » 08 Apr 2016 10:56

Zu 4 EL Futter streue ich 2 EL Muschelsand, weil das eine TÄ gesagt hat. Meine Wellis haben eine große Schale zusätzlich mit Sand, was die mögen.

Buchenholzgranulat nehme ich zzt nicht mehr, weil mein Freund gelesen hat, dass es eine typische "Tischlererkrankung" gibt, durch die Bearbeitung von Buchenholz :shock: . Jetzt nehme ich wieder Hanf als Einstreu.
:D

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Jenny
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Re: Yoda geht es schlecht

Beitragvon Jenny » 08 Apr 2016 16:36

Oh, was ist denn eine Tischlererkrankung?
Meine sitzen seltenst am Boden und knabbern Streu, von daher mache ich mir da keine Gedanken. Die Schale mit Sand wurde bisher fast gar nicht angerührt, aber es sieht so aus als würde der Grit überm Futter zumindest teilweise angenommen werden.
Und Muffin hat gestern Abend ein Ei gelegt :rolleyes: Dabei habe ich schon vor Woche sämtliche brutanregenden Utensilien entfernt. Aber Madame versucht sogar die Kapuze von Pullis zu erkunden, Sofaritzen, Pulliärmel... Ich hoffe, der Frühlingsstress nimmt bald ein Ende ^^

Ich sammle im Moment fleißig Kot für die Mega-Untersuchung und stelle fest, dass sich die Konsistenz wieder verbessert. Uff! Ich hoffe, der Trend hält an :)
Viele Grüße,

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Re: Yoda geht es schlecht

Beitragvon Emmaly » 09 Apr 2016 12:05

Ich hab das jetzt schnell mal geg***elt weil ich auch am liebsten Buchenholzgranulat nehme ..

http://arbeitsunfall.de/berufskrankheit ... pathie.htm :shock:
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Re: Yoda geht es schlecht

Beitragvon geierlady » 09 Apr 2016 21:45

Danke für den link, Emmaly! :)
Nun ja, ich würde sagen, Kathis arbeiten ja nicht in einem Sägewerk. :lol:
BGH ist relativ staubarm, da würde ich kein großes Risiko sehen.
Aber: Die Schimmelgefahr wird als hoch eingeschätzt, und die Saugfähigkeit ist nur mittelmäßig. Klick
Viele Grüße
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Re: Yoda geht es schlecht

Beitragvon keiax » 10 Apr 2016 09:02

Das BHG (von Chipsys) für Terrarien und Volieren ist praktisch staubfrei, steht auch extra auf dem Sack ... in sofern mach ich mir da keine Sorgen.

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Re: Yoda geht es schlecht

Beitragvon Jenny » 22 Apr 2016 18:55

Der Test auf Megas war zum Glück negativ. Muffins Kot sieht wieder besser aus, Blues schwankt. Er ist immer noch sehr dünn und wirkt schwach.
Die TÄ hat mir gesagt, ich soll ihn mit Nutribird aufpäppeln. Leider nimmt er das nicht an. Ich habe Brei in verschiedenen Konsistenzen angeboten und auch schon ein kleines bisschen im Trinkwasser aufgelöst. Aber er geht nirgends dran :(
Er kriegt jetzt regelmäßig Leckerlies (Hirse, Knabberstangen etc.), in der Hoffnung, dass er wenigstens so wieder zulegt.

Yoshi wohnt jetzt seit fast zwei Wochen im Wohnzimmer und genießt ihren Freiflug. Sie fliegt wahnsinnig gut und schnell. Das ist sehr schön anzusehen. Die ersten 4-5 Nächte wollte sie immer auf dem Käfig oder auf dem Spielplatz auf dem Regal schlafen. Ich habe sie dann immer gefangen und zu Blue in den Quarantänekäfig gesteckt. (Quarantänekäfig, weil Muffin ihn permanent jagt und er daher nicht mit im großen Käfig wohnen mag). Danach ist Yoshi ins Schlafhäuschen eingezogen, das im großen Käfig hängt, wo Kiwi und Muffin in der Korkröhre wohnen. Blue geht zum Schlafen immer in seinen kleinen Käfig.

Das mit der Zwangsverpaarung habe ich nicht durchziehen können. Sie waren so unglücklich in diesem kleinen Käfig und nach knapp zwei Wochen habe ich aufgegeben. Yoshi sitzt oft in der Nähe von Blue oder den anderen beiden, aber nie so richtig beisammen. Gekuschelt haben Blue und Yoshi nur zum Schlafen, niemals tagsüber bis auf eben gerade. Da hat Blue Yoshi gekrault :lol: Ok, sie hat gemotzt, aber es ist ein Anfang! Nur ist Muffin gleich angerannt gekommen und hat Blue wieder weggescheucht. Ich spiele schon mit dem Gedanken, Muffin für eine Weile separat zu setzen, dass sie sich wieder abregt, aber dann wäre sie ja allein... Ich bin etwas überfordert damit ^^
Viele Grüße,

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Re: Yoda geht es schlecht

Beitragvon geierlady » 22 Apr 2016 20:44

Jenny hat geschrieben:Die TÄ hat mir gesagt, ich soll ihn mit Nutribird aufpäppeln. Leider nimmt er das nicht an.

Andere gute Ideen zum Aufpäppeln findest du hier.
Weiterhin viel Glück für deinen kleinen Schwarm!
Viele Grüße
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Re: Yoda geht es schlecht

Beitragvon Tinaeule » 22 Apr 2016 21:34

Leider sind Test auf Megas megaunzuverlässig. Ich persönlich würde mich nicht darauf verlassen.
Als unsere Gipsy so abgebaut hat, haben wir sie schließlich mit Aufzuchtbrei aus der Futterspritze gepäppelt. Das ging nach ein paar Tagen richtig gut, sie hat sich füttern lassen wie ein Baby.
Aber das ist natürlich auch keine Lösung für die Ewigkeit.
Viel Glück euch allen, ich drück euch die Däumchen!
Tina mit Eddie, Ducky, Sunny, Judy, Wölkchen und unsere Merle, sowie Lucy und Jan
Unvergessen Mabel und Gipsy
Und Lilli in der großen weiten Welt


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